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Ich war ein Fremder

Autor: kola 01.03.2026

Brücke über die Isar

Ich war ein Fremder, und ihr habt mich in euer Haus eingeladen. Matthäus 25,35 (Neues Leben Bibel)

Marnow, Kreis Köslin (Pommern), 1. März 1945, 2 Uhr. Es ist der 16. Geburtstag meiner Mutter, an Feiern ist allerdings nicht zu denken. Die Familie schläft angezogen, die Sachen sind bereits gepackt. Der Inspektor klopft laut an die Tür. Es ist so weit. Schnell auf die Pferdewagen. Die sowjetische Armee kommt. Nichts wie weg. Der Treck setzt sich in Bewegung, mit Laternen wird den Pferden der Weg geleitet. Durchweg sind Schüsse zu hören, manchmal sind die Einschläge ganz nah. Die Angst ist gegenwärtig. Nach einigen Wochen entbehrungsreicher Reise hat sich der Treck aufgelöst, irgendwo an der Elbe.

Ich war ein Fremder

Die kostbarste Einladung unseres Lebens

Autor: kola 22.02.2026

Potsdamer Skyline im Morgenlicht

Jesus spricht: „Ich bin die Tür für die Schafe. Wer durch mich hineingeht, wird gerettet.“ Johannes 10,9 (Gute Nachricht Bibel)

Der französische Philosoph Voltaire war eine Zeit lang Gast am Hof Friedrichs des Großen in Potsdam. Immer wieder kamen die Herren mit verschiedenen geladenen Gästen zu einer Tischrunde zusammen. Sie führten in dieser illustren Gesellschaft miteinander philosophische Gespräche und kamen auch immer wieder auf religiöse Fragen zu sprechen.

Die kostbarste Einladung unseres Lebens

Nicht nur geduldet, sondern geliebt

Autor: kola 15.02.2026

leere Straße in einer Kleinen Stadt

Verweigert den Ausländern und Waisen vor Gericht nicht ihr Recht! Einer Witwe dürft ihr nicht den Mantel als Pfand wegnehmen. Denkt daran, dass ihr früher Sklaven der Ägypter wart und der Herr, euer Gott, euch aus ihrer Hand befreit hat. Deshalb gebe ich euch diese Gebote. 5. Mose 24,17-18 (Hoffnung für alle)

„Sie werden sich hier schnell einleben, Herr Chiriac. Und seien Sie ganz beruhigt: Die meisten Mieter sind Deutsche.“ Mit diesen Worten wurde ich beim Einzug in die neue Wohnung willkommen geheißen. Von dem griechisch klingenden Nachnamen, den ich meinem rumänischen Vater verdanke, ließ sich mein Nachbar nicht irritieren.

Nicht nur geduldet, sondern geliebt

Heilende Worte, heilender Glaube

Autor: kola 07.02.2026

Freikirche der Siebenten Tags Adventisten in Landshut - Frau unter Regenschirm

Hab keine Angst, ... ich selbst beschütze dich. 1. Mose 15,1 (Hoffnung für alle)

Der Wiener Chirurg Raimund Jakesz ist der Überzeugung, dass in der Bibel sogenannte heilsame Codes zu finden seien - Aussagen und Begebenheiten, die eine heilende Kraft entwickeln können.

Heilende Worte, heilender Glaube

Eine Welt in Not – ein Gebet der Hoffnung

Autor: kola 01.02.2026

Freikirche der Siebenten Tags Adventisten in Landshut _ Feuerroter Himmel beim Sonnenaufgang

Amen, ja, komm, Herr Jesus! Offenbarung 22,20

Ich bin in einem christlich-adventistischen Umfeld aufgewachsen. Sowohl in der Familie als auch in der Gemeinde begegnete mir damals häufig das Thema „Jesu baldige Wiederkunft“. Allerdings kann ich mich nicht erinnern, dass es mich besonders beeindruckt hätte. Nur eines weiß ich noch genau: In mir hegte ich den Wunsch, dass die baldige Wiederkunft nicht ganz so bald passieren möge, denn ich liebte als Kind und Teenager Sport und Spiel. Mit der Wiederkunft, so befürchtete ich, wären diese Freuden dahin.

Eine Welt in Not – ein Gebet der Hoffnung

Jesus nimmt die Sünder an

Autor: kola 25.01.2026

Freikirche der Siebenten Tags Adventisten in Landshut _ Ein Schneemann mit Haaren und Karottennase

Die Starken bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken. Matthäus 9,12

Eine merkwürdige Tischgemeinschaft ist das! Da sitzt Jesus mitten unter den Zöllnern, die doch bekannterweise als Sünder verrufen sind. Sofort kommt vonseiten der Frommen die tadelnde Frage: „Warum isst euer Meister mit den Zöllnern und Sündern?“ (V. 11) Durch diese Beschuldigung deuten sie an, dass Christus gern mit Sündern und nicht mit besonders geistlichen Menschen verkehrt und sich an ihrer Lebensweise nicht stört. Die Rabbiner sind enttäuscht. Wie kommt es, dass jemand, der einen so edlen Charakter bekundet, nicht mit ihnen verkehrt und ihre Lehrmethoden nicht befolgt? Warum geht er so vermeintlich anspruchslos umher und wirkt unter allen? Wenn er ein wahrer Prophet wäre, sagen sie, so würde er im Einklang mit ihnen sein und die Zöllner und Sünder mit Gleichgültigkeit behandeln, wie sie es verdienten.

Jesus nimmt die Sünder an

Jesus sieht die Geringsten: Dank an Pflegende

Autor: kola 18.01.2026

Igel ißt einen Apfel

Amen, das sage ich euch: Was ihr für einen meiner Brüder oder eine meiner Schwestern getan habt - und wenn sie noch so unbedeutend sind -, das habt ihr für mich getan. Matthäus 25,40 (BasisBibel)

Folgende Fallstudie legte der Medizinprofessor seinen Studenten vor: Die Patientin spricht nicht und versteht kaum, was man sagt. Sie brabbelt stundenlang vor sich hin und weiß nicht, wer sie ist oder wo sie ist. Sie reagiert jedoch auf ihren Namen. Sie achtet weder auf ihr Äußeres noch auf ihre Körperpflege. Ihre Nahrung muss püriert werden, und wenn sie isst, verschmiert sie das Essen im ganzen Gesicht. Ihr Schlafverhalten ist unregelmäßig und sie wacht häufig schreiend auf. Meist ist sie vergnügt, aber manchmal offenbar zornig ohne ersichtlichen Grund.

Jesus sieht die Geringsten: Dank an Pflegende
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